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Die Depotkonten, die wir Ihnen präsentieren, wählen wir ausschließlich aufgrund ihrer Qualität und ihrer Leistungsprofile aus.
Postbank Depotkonto
| Handelsplatz: | Xetra |
|---|---|
| Orderpreis: | 9,95 € |
Postbank Depot Übersicht
| Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AG - Wertpapierdepot | |
| Anbieter | Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AG |
| Jahresgebühr | 0 € |
| Guthabenszins | |
| Wertpapierkredit | |
| Mindesteinlage bei Eröffnung | — |
| Basisinformationen | |
| Eröffnung über VideoIdent | |
| Eröffnung über PostIdent | |
| Eröffnung über E-Ident | |
| Firmendepot | |
| Gemeinschaftsdepot | |
| Kinderdepot | |
| Sicherheit | |
| Finanzaufsicht | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) |
| Einlagensicherung | 100.000 € |
- Kostenmodell: Mehrstufiges Orderpreismodell mit Preisstaffeln nach Ordervolumen; keine Depotführungsgebühren.
- Handelsplätze: Zugang zu deutschen und internationalen Börsen; außerbörslicher Handel über Direct Trade.
- Produktangebot: Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Zertifikaten und weiteren börsengehandelten Wertpapieren.
- Sparpläne: ETF-Sparpläne ab 25 € sowie Fondssparpläne ab 50 € monatlicher Sparrate.
- Struktur des Depots: Klassisches Wertpapierdepot einer etablierten Filialbank; Handel und Verwaltung über das Online-Banking sowie die Banking-App der Postbank.
Das Postbank Depot gehört aus meiner Sicht zu den klassischen Wertpapierdepots etablierter Banken. Sie können Wertpapierhandel, Sparpläne und weitere Bankgeschäfte innerhalb derselben Banking-Umgebung abwickeln. Der Zugang zu mehreren inländischen Börsenplätzen und zum internationalen Markt bietet dabei mehr Flexibilität als bei vielen Neobrokern. Ein möglicher Nachteil ist die stark gestaffelte Gebührenstruktur für Orders. Wenn Sie primär auf niedrige Orderkosten oder sehr günstige ETF-Sparpläne achten, kann ein Depot bei einem Neobroker die bessere Wahl sein.
Positionierung im Markt
Das Postbank Depot gehört zu den Brokerangeboten etablierter Banken im deutschen Markt. Im Mittelpunkt steht eine klassische Handelsinfrastruktur mit Zugang zu zahlreichen nationalen und internationalen Börsen. Damit unterscheidet sich das Angebot deutlich von vielen Neobrokern, die ihren Handel häufig auf wenige Handelsplätze konzentrieren und stark auf digitale Plattformmodelle setzen.
Produktangebot
Über das Postbank Depot können Anleger Aktien, Anleihen, ETFs, Fonds, Zertifikate und weitere börsennotierte Wertpapiere handeln. Daneben stehen ETF- und Fondssparpläne zur Verfügung. Damit eignet sich das Depot sowohl für den aktiven Handel mit Wertpapieren als auch für langfristige Sparstrategien.
Kostenstruktur
Das Postbank Depot folgt einem klassischen Gebührenmodell, das bei vielen etablierten Bank-Brokern üblich ist. Die Kosten pro Order folgen einem Staffelmodell mit insgesamt 6 festen Preisstufen, die sich nach dem Ordervolumen richten. Für den Handel an ausländischen Börsen fallen höhere Ordergebühren an.
Für Fonds – mit Ausnahme von ETFs – sind neben dem Börsenhandel auch außerbörsliche Festpreisgeschäfte möglich. Dabei wird der Fonds direkt über die Bank erworben; der Preis entspricht in der Regel dem Anteilwert zuzüglich eines Ausgabeaufschlags.
Die Sparraten für einen ETF-Sparplan beginnen bei 25 €. Für Fonds-Sparpläne liegen sie bei 50 €. Ausführungsintervalle sind in beiden Kategorien flexibel wählbar.
Da die Depotführung kostenlos ist, fallen ausschließlich Transaktionsgebühren an.
Postbank Depot Ordergebühren
| Ordergebühren Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Xetra | |
| Ordervolumen bis 1.200 € | |
| Grundpreis pro Order | 9,95 € |
| Ordervolumen von 1.200,01 € bis 2.600 € | |
| Grundpreis pro Order | 17,95 € |
| Ordervolumen von 2.600,01 € bis 5.200 € | |
| Grundpreis pro Order | 29,95 € |
| Ordervolumen von 5.200,01 € bis 12.500 € | |
| Grundpreis pro Order | 39,95 € |
| Ordervolumen von 12.500 € bis 25.000 € | |
| Grundpreis pro Order | 54,95 € |
| Ordervolumen ab 25.000,01 € | |
| Grundpreis pro Order | 69,95 € |
Postbank Depot Handelsplätze
| Wertpapierdepot | |
|---|---|
| Präsenzbörsen Deutschland | |
| Frankfurt | |
| Berlin | |
| Düsseldorf | |
| Hamburg | |
| Hannover | |
| München | |
| Stuttgart |
| Wertpapierdepot | |
|---|---|
| Elektronische Handelsplätze | |
| Xetra | |
| Gettex | — |
| Tradegate Exchange | — |
| Xitaro | — |
| Lange & Schwarz Exchange | — |
| Quotrix | — |
| Eurex | — |
| EUWAX | — |
Zielgruppe
Die Hauptzielgruppe für das Postbank-Depot sind Anleger, die ihre Wertpapiergeschäfte über eine etablierte Bank abwickeln wollen, dafür verschiedene Handelsplätze nutzen und ein im Vergleich zu Neobrokern breiteres Angebot an Wertpapieren erwarten.
Für sehr kostenorientierte Anleger können Neobroker aufgrund geringerer Orderkosten und unkomplizierter Gebührenmodelle dagegen die bessere Wahl sein. Das Gleiche gilt für Kunden, die primär in Sparpläne investieren wollen. Gerade bei ETFs spielt neben den Kosten auch das vergleichsweise kleine Angebot sparplanfähiger Produkte eine Rolle.
Besondere Merkmale
Das Postbank Depot ist direkt in die Bankinfrastruktur des Anbieters eingebunden. Für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, die Ausführung von Sparplänen und die Depotverwaltung stehen klassisches Online-Banking sowie die BestSign-App der Postbank zur Verfügung. Kunden, die ein Girokonto bei der Postbank führen, nutzen es auch als Referenzkonto für das Postbank Depot. Die Depoteröffnung ist jedoch auch mit einem Girokonto bei anderen Banken möglich.
Außerbörsliche Wertpapiergeschäfte mit den Postbank-Handelspartnern sind online über Direct Trade an 7 Tagen pro Woche möglich.
Experience: Stärken und Grenzen des Postbank Depots
Beim Postbank-Depot stehen nicht besonders niedrige Orderkosten im Mittelpunkt, sondern die Einbindung in die Infrastruktur einer großen Bank. Anleger können Wertpapierhandel, Sparpläne und weitere Bankgeschäfte innerhalb derselben Banking-Umgebung abwickeln. Gerade für Kunden, die bereits ein Konto bei der Postbank führen oder ihre Finanzgeschäfte möglichst gebündelt verwalten möchten, kann diese Struktur aus meiner Sicht sehr praktisch sein.
Ein weiterer Punkt ist die klassische Handelsstruktur des Depots. Über das Postbank Depot lassen sich Wertpapiere an verschiedenen deutschen und internationalen Börsen handeln. Damit haben Anleger bei der Orderausführung mehr Auswahl als bei vielen Neobrokern, die ihre Trades häufig nur über wenige Handelsplätze abwickeln.
Gleichzeitig folgt das Postbank Depot einem Gebührenmodell, das typisch für etablierte Bank-Broker ist. Die Orderkosten sind nach Preisstufen gestaffelt und liegen im Marktvergleich über den Gebühren vieler Neobroker. Für Anleger, die primär auf möglichst günstige Trades oder sehr preiswerte Sparpläne achten, können spezialisierte Online-Broker daher attraktiver sein.
Ein weiterer Unterschied zeigt sich beim Sparplanangebot – hier schneiden die Digitalanbieter allerdings besser ab. Während viele Neobroker eine sehr große Auswahl an ETF-Sparplänen anbieten, ist das Angebot der Postbank deutlich kleiner, was für Kunden relevant ist, die primär in diese Geldanlagen investieren wollen.
Ein wesentlicher Vorteil des Postbank Depots gegenüber Neobrokern besteht im Service und der persönlichen Beratung einer etablierten Bank. In Gesprächen mit Anlegern höre ich immer wieder, dass gerade diese Kombination aus Bankinfrastruktur und Wertpapierdepot für viele ein entscheidender Faktor ist – auch wenn die Gebühren im Vergleich zu Neobrokern höher sind.
Alternativen zum Postbank Depot
- min. 2 Trades im Quartal, oder
- mit Wertpapiersparplan (mind. eine Ausführung pro Quartal), oder
- mit Girokonto
| Handelsplatz: | Xetra |
|---|---|
| Orderpreis: | 4,90 € + 0,25 % |
| Mindestpreis: | 9,90 € |
| Höchstpreis: | 59,90 € |
| Handelsplatzentgelt: | ab 2,50 € |
| Hinweis: | |
| Handelsplatzentgelt 0,0025 %, mind. 2,50 € | |
| Handelsplatz: | Xetra |
|---|---|
| Orderpreis: | 4,90 € + 0,25 % |
| Mindestpreis: | 9,90 € |
| Höchstpreis: | 54,90 € |
| Handelsplatzentgelt: | 2,95 € |
| Handelsplatz: | Xetra |
|---|---|
| Orderpreis: | 4,95 € + 0,25 % |
| Mindestpreis: | 9,95 € |
| Höchstpreis: | 69 € |
| Handelsplatzentgelt: | ab 0,95 € |
| Hinweis: | |
| Handelsplatzentgelt:Tradegate Exchange: 0,95 €, XETRA: 1,95 € + Transaktionsentgelt, Börse Stuttgart 2,95 € + Transaktionsentgelt, Sonstige Inlandsbörsen: 2,95 € + Maklercourtage / Transaktionsentgelt/Handelsentgelt | |
| Handelsplatz: | Gettex |
|---|---|
| Orderpreis: | 0,99 € |
| Handelsplatz: | Gettex |
|---|---|
| Orderpreis: | 1 € |
| Hinweis: | |
| Ab 500 € Ordervolumen entfällt die Grundgebühr von 1 €. | |
0 % bis 999,99 € und über 1.000.000,– €
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Über das Postbank Depot können Anleger verschiedene Wertpapierarten handeln. Dazu gehören Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate sowie Exchange Traded Funds (ETFs). Der Handel erfolgt an mehreren deutschen Börsenplätzen, darunter auch am elektronischen Handelsplatz Xetra. Daneben sind auch Transaktionen an ausländischen Börsen sowie außerbörsliche Wertpapiergeschäfte möglich.
Ja. Anleger können sowohl regelmäßig in Sparpläne investieren als auch Wertpapiere als Einmalanlage erwerben. ETF- und Fondssparpläne ermöglichen einen langfristigen Vermögensaufbau durch regelmäßige Investitionen.
Beim Kauf klassischer Investmentfonds können zusätzlich zu den Ordergebühren Ausgabeaufschläge anfallen. Diese gehören zu den üblichen Produktkosten vieler aktiv gemanagter Fonds. ETFs werden dagegen wie Aktien über die Börse gehandelt und enthalten keinen Ausgabeaufschlag.
Die Eröffnung eines Postbank Depots kann online beantragt werden. Anleger geben dabei zunächst ihre persönlichen Daten ein und hinterlegen ein Referenzkonto, über das spätere Ein- und Auszahlungen erfolgen. Dabei kann es sich um ein Girokonto bei der Postbank oder bei anderen Instituten handeln.
Für die gesetzlich vorgeschriebene Identitätsprüfung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Bei einer Online-Depoteröffnung erfolgt sie meist per VideoIdent. Alternativ können Sie sich in einer Filiale der Deutschen Post per PostIdent legitimieren. Anschließend erhalten Sie die Zugangsdaten für Ihr Wertpapierdepot und können mit dem Handel oder der Einrichtung von Sparplänen beginnen.
Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Kursverluste sind jederzeit möglich und können im Extremfall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Anleger sollten sich daher vor einer Investition umfassend über Chancen und Risiken informieren.
Wertpapiere werden im Depot als Sondervermögen verwahrt und bleiben Eigentum des Anlegers. Guthaben auf dem Verrechnungskonto unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde. Über die Deutsche Bank AG ist die Postbank Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und bietet Garantieleistungen in vielfacher Höhe dieser Summe an.
Vor jeder Investition sollten Anleger die verfügbaren Informationen zum jeweiligen Wertpapier sorgfältig lesen. Dazu gehören insbesondere Basisinformationsblätter und Produktbeschreibungen. Diese Dokumente sind ein wichtiger Bestandteil der Entscheidungsgrundlage für eine Anlage.