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Aktiendepot: Online Broker im Vergleich

Anleger, die mit Aktien oder anderen Wertpapieren handeln möchten, benötigen zunächst einmal ein Aktiendepot. Dieses spezielle Depotkonto kann bei Filialbanken, Direktbanken und seit vielen Jahren auch bei Online-Brokern eröffnet und geführt werden. Das Aktiendepot ist die Grundlage dafür, dass mit Wertpapieren gehandelt werden kann, da diese auf dem Depotkonto verbucht werden. Grundsätzlich gibt es einige Unterschiede zwischen den Banken und Angeboten, sodass ein Vergleich stets sinnvoll ist.

Unterschiede zwischen den Anbietern

Im Wesentlichen gibt es drei verschiedene Anbietergruppen, die ein Aktiendepot zur Verfügung stellen. Bei den Filialbanken und Sparkassen, die nahezu alle ein Wertpapierdepot anbieten, profitiert der Kunde vor allem davon, dass auf Wunsch eine persönliche Beratung stattfindet. Allerdings gibt es mittlerweile zahlreiche Anleger, die eine solche Anlageberatung nicht wünschen, sodass in der Regel die Direktbank oder der Online-Broker die besseren Alternativen sind.

Insbesondere Online-Broker können sich in Form sogenannter Discount-Broker in aller Regel dadurch auszeichnen, dass sie das Aktiendepot zu günstigeren Konditionen als die Filialbanken anbieten. Wer als Kunde also sehr preisbewusst ist, der wird sich in den meisten Fällen entweder für eine Direktbank oder einen Broker entscheiden, falls ein Wertpapierdepot eröffnet werden soll.

Die Kosten beim Aktiendepot im Vergleich

Größere Unterschiede gibt es beim Aktiendepot zwischen den Anbietern auf jeden Fall bezüglich der entstehenden Kosten. Hier muss zwischen zwei Kostenfaktoren unterschieden werden. Zum einen gibt es Depotgebühren und zum anderen berechnet jeder Anbieter für den Handel auch Ordergebühren. Bei den Depotgebühren sind es wiederum vor allem Direktbanken und Online-Broker, die immer häufiger komplett auf diesen Kostenfaktor verzichten. Zahlreiche Aktiendepots werden mittlerweile ohne fixe Depotkosten angeboten. Auch bei den anfallenden Orderkosten ist es so, dass hier größere Unterschiede zwischen den Banken und Brokern zu erkennen sind.

Die besten Angebote bewegen sich in diesem Bereich bei fünf oder sechs Euro als fixe Ordergebühr pro Kauf oder Verkauf. Vor allem bezüglich der Orderkosten sollten Anleger einen möglichst umfassenden Vergleich der Anbieter durchführen. Wer relativ viel handelt, kann auf diese Weise durchaus einige Hundert Euro im Jahr an Ordergebühren einsparen. Bei den Kosten ist ebenfalls zu beachten, dass es im Bereich der Ordergebühren verschiedene Systeme gibt. Während viele Filialbanken oftmals noch eine Gebühr berechnen, die sich prozentual auf den gehandelten Gegenwert bezieht, setzt sich insbesondere bei den Online-Brokern immer häufiger die sogenannte „Order-Flat“ durch. Diese beinhaltet, dass der Kunde zum Festpreis pro Order handeln kann, unabhängig vom jeweiligen Gegenwert. Zudem werden Anlegern, die recht häufig handeln, zunehmend Rabatte auf die Ordergebühren angeboten.