Aktien für Anfänger: alle Informationen für einen erfolgreichen Start

19.01.2019 | Zuletzt aktualisiert am 26.01.2019
Aktien als Geldanlage? In Deutschland halten sich Sparer mit dem Kauf von Aktien noch stark zurück. Das kann an mangelnden Informationen über den Aktienhandel liegen. Diese Informationslücken möchten wir mit dem nachfolgenden Ratgeber schließen. Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Handel mit Aktien beachten müssen und wie Sie auch in Niedrigzinsphasen eine gute Rendite erzielen können.

Was sind Aktiengesellschaften und Aktien?

Die rechtlichen Grundlagen über Aktien und Aktiengesellschaften finden sich in den 410 Paragrafen des Aktiengesetzes (AktG). Eine Aktiengesellschaft (AG) teilt ihr Grundkapital in Aktien auf. Die Aktien werden an der Börse an Investoren verkauft. Jeder Käufer besitzt damit einen Anteil an dem ausgebenden Unternehmen. Als Anteilseigner haben die Aktionäre auch ein Mitspracherecht an wichtigen Entscheidungen des Unternehmens. Dieses Mitwirkungsrecht üben die Anleger in der Generalversammlung aus. Dort kann jeder Aktionär entweder selbst teilnehmen oder er beauftragt einen Vertreter, sein Stimmrecht wahrzunehmen.

Wie erziele ich Gewinne mit Aktien?

Den Gewinn aus dem Aktienhandel erzielen die Aktionäre aus der gezahlten Dividende und aus dem Unterschied zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs. Jede Aktie besteht aus zwei Teilen: dem sogenannten Mantel und dem Kupon. Der Kupon steht für den Dividendenanspruch, den die meisten Aktienarten besitzen. Die Höhe der Dividende wird in der Hauptversammlung beschlossen und hängt vom Geschäftsergebnis des vergangenen Jahres ab. Falls ein Geschäftsjahr nicht gut läuft, kann die Ausschüttung sehr niedrig ausfallen oder das Unternehmen zahlt gar keine Dividende. Während die Dividende in der Regel einmal im Jahr gezahlt wird, können Anleger durch den Kauf und Verkauf von Aktien jederzeit einen Gewinn erzielen.

Kursgewinne erzielen

Aktien werden an der Börse gehandelt. Dazu erstellen die Handelssysteme der Börsen laufend Verkaufskurse und Ankaufskurse für jede einzelne Aktie. Wenn ein Anleger ein Papier zu einem niedrigen Kurs kauft und es einige Zeit später zu einem höheren Preis verkauft, liegt sein Gewinn in dem Unterschied zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs. Diese Differenz wird auch als Spanne oder auf Englisch als Spread bezeichnet. Allerdings fallen für jede Transaktion Gebühren und für die Gewinne Steuern an, die die Rendite verringern.

Was muss ich für Aktien bezahlen?

Bei der Erstemission, also der ersten Ausgabe von Aktien, bestimmen die Aktiengesellschaft und die Bank, die den Börsengang begleitet, den Preis. Danach wird der Preis für Aktien, auch als Kurs bezeichnet, an der Börse bestimmt. Die Angabe erfolgt entweder in Euro pro Stück oder als Prozentwert und ist unabhängig vom Nennwert der Papiere. Der Verkaufskurs für Aktien wird auch als Briefkurs bezeichnet, während der Ankaufskurs als Geldkurs bekannt ist.

Verschiedene Aktienarten

Das Aktiengesetz erlaubt es Aktiengesellschaften, verschiedene Arten von Aktien zu emittieren, wie die Herausgabe von Aktien auch genannt wird. Zu den wichtigsten Aktienarten gehören:

  • Stückaktie: stellt einen Anteil am Grundkapital dar
  • Nennwertaktie: verfügt über einen festen Nominalwert
  • Stammaktie: ist mit allen Rechten für Aktionäre versehen
  • Vorzugsaktie: gewährt dem Aktionär Vorzugsrechte, wie eine höhere Dividende
  • Namensaktie: gehört einem der Aktiengesellschaft bekannten Käufer
  • Inhaberaktie: gehört einem anonymen Inhaber

Die Art der Aktie hat keinen Einfluss auf die Kursentwicklung. Ob der Börsenkurs einer Aktie steigt oder fällt, unterliegt eigenen Regeln, die selbst für Experten manchmal schwer zu durchschauen sind.

Welche Faktoren bestimmen den Aktienkurs?

Bei einer Wertpapierbörse handelt es sich um einen freien Markt. Das bedeutet, dass sich der Preis vor allem nach Angebot und Nachfrage richtet. Je mehr Anleger eine bestimmte Aktie kaufen möchten, umso höher ist der Preis. Wenn es mehr Verkäufer als Käufer gibt, fällt der Kurs. Doch warum interessieren sich zu einigen Zeiten besonders viele Anleger für eine bestimmte Aktie und warum verkaufen mehrere Aktionäre gleichzeitig dasselbe Wertpapier?

Kursschwankungen: Warum steigen und fallen Aktienkurse?

Größere Kursschwankungen sind häufig zu Zeiten der Hauptversammlungen zu beobachten, wenn die Aktiengesellschaften ihre Jahresergebnisse vorstellen. Auch wenn bekannt wird, dass ein Unternehmen einen großen Auftrag erhalten hat, beeinflusst diese Nachricht die Kursentwicklung positiv. Finanzskandale oder Gerichtsverfahren gegen eine bekannte Firma hingegen sorgen für sinkende Kurse, da der Wert des Unternehmens abnimmt.

Die Kunst eines erfolgreichen Aktienhändlers besteht darin, den optimalen Zeitpunkt zu finden, um ein Papier zu einem niedrigen Kurs zu kaufen und von der folgenden Kurssteigerung zu profitieren. Da es sich bei einem Aktienkauf um eine langfristige Geldanlage handelt, sollten die Käufer aber nicht zu lange auf den passenden Kurs warten. Auch wenn für eine Aktie ein höherer Preis gezahlt wird, hebt sich die Ausgabe im Laufe der Jahre durch andere Gewinne und die gezahlten Dividenden häufig wieder auf.

Anders als Geldanlagen auf einem Sparbuch oder einem Tagesgeldkonto werden für Aktien keine regelmäßigen Zinsen gezahlt. Trotzdem gehören Aktien in ein gut sortiertes Portfolio, wie Anleger ihren Wertpapierbestand auch nennen. Der Kauf von Aktien gehört zu den langfristigen Anlageformen. Einige Aktionäre behalten ihren Bestand über Jahrzehnte im Depot. Dabei muss ihnen aber bewusst sein, dass sich der Aktienkurs ständig ändert und der Wert der Papiere unter den Einkaufspreis sinken kann. Diese Schwankungen muss der Investor aushalten. Wer seine Aktien bei einem sinkenden Kurs zu schnell verkauft, kann Verluste erleiden, die sich bei etwas mehr Geduld vermeiden lassen.

Aktien als Altersvorsorge

Der Kauf von Aktien eignet sich nicht für eine kurzfristige Geldanlage. Dividenden werden in der Regel nur einmal im Jahr gezahlt. Daher sollten Aktien mindestens bis zur nächsten Dividendenzahlung im Depot gehalten werden. Viele Anleger kaufen Aktien zur Altersvorsorge oder für langfristige Ziele, wie die Ausbildung der Kinder oder der Kauf einer Immobilie als Alterswohnsitz. Als Alternative für den Erwerb bestimmter Aktien eignen sich auch Aktienfonds, die das Geld vieler Anleger an der Börse investieren.

Aktien oder Aktienfonds?

Neben dem Kauf einzelner Aktien bieten zahlreiche Banken auch Aktienfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) an. Ein Aktienfonds sammelt das Geld zahlreicher Anleger und investiert es in Aktien gemäß den Fondsrichtlinien. Viele Fonds bilden dabei Schwerpunkte, wie einzelne Branchen, konservative Investitionen, Unternehmen aus bestimmten Regionen oder Ländern oder Papiere mit hohen Renditechancen. Die Fondsanteile werden oft schon ab einem Anlagebetrag von 25,00 Euro angeboten, sodass sich diese Anlageform auch für Kleinanleger eignet. Allerdings fällt die Rendite nicht so hoch aus wie bei dem Kauf einzelner Aktien. Das liegt daran, dass Kosten für die Verwaltung des Fonds und das Gehalt des Fondsmanagers anfallen. Zur Deckung der Ausgaben berechnen die Fonds einen Ausgabeaufschlag, den der Käufer zahlen muss.

ETF als Alternative

Eine Alternative zu den herkömmlichen Aktienfonds ist ein Exchange Traded Fund, abgekürzt ETF. Dieser Fond wird passiv gemanagt, sodass keine hohe Entschädigung für einen Fondsmanager anfällt. Außerdem bilden ETFs in der Regel einen Index nach. Dadurch ergibt sich eine gute Diversifikation, wie die Streuung der Investition in verschiedene Wertpapiere genannt wird. Durch die gestreute Geldanlage werden Verluste einiger Papiere durch die Gewinne anderer Aktien ausgeglichen. Viele ETFs zeigen regelmäßige Kurssteigerungen.

Voraussetzungen für den Handel mit Aktien

Einsteiger in den Aktienhandel müssen sich zunächst einige Kenntnisse über den Ablauf aneignen. Dazu sollten seriöse Ratgeber gelesen und die Tipps bekannter Investoren, wie André Kostolany oder Warren Buffet, beachtet werden. Neben ersten Kenntnissen über den Anlagemarkt muss ein Investor außerdem über ein Depotkonto mit dazugehörendem Verrechnungskonto bei seiner Hausbank oder bei einer anderen Bank verfügen.

Depotkonto und Verrechnungskonto

Viele Banken und Sparkassen bieten ein Depotkonto, abgekürzt häufig als Depot bezeichnet, an. Das Depot ist nicht für den täglichen Zahlungsverkehr gedacht. Auf dem Depotkonto werden alle Wertpapiere verbucht, die sich im Besitz eines Anlegers befinden. Zur Buchung der mit dem Wertpapierhandel verbundenen Transaktionen benötigen die Kontoinhaber außerdem ein Verrechnungskonto. Dabei handelt es sich entweder um das Girokonto des Bankkunden oder bei manchen Anbietern auch um ein Tagesgeldkonto. Einige Banken bieten kostenlose Depots an, während bei anderen Kreditinstituten Depotführungsgebühren anfallen.

Depotkosten: Auf die Gebühren achten

Vor allem Onlinebanken haben kostenlose Depots im Angebot und auch für das Verrechnungskonto werden zum Teil keine Kontoführungsgebühren berechnet. Trotzdem ist der Handel mit Aktien nicht kostenlos. Für jeden Kauf und Verkauf fallen Ordergebühren an, die bei jedem Anbieter unterschiedlich hoch ausfallen. Außerdem kann es zur Berechnung von Börsengebühren und Maklerprovisionen kommen. Die Höhe der Gebühren erfahren die Anleger im Preis-Leistungs-Verzeichnis der depotführenden Bank. Außerdem werden die einzelnen Kosten bei der Kaufabwicklung angezeigt.

Da die Kosten die Rendite verringern, sollten Aktienhändler die Gebühren verschiedener Anbieter miteinander vergleichen. Bei der Auswahl sollte auch darauf geachtet werden, ob die Bank ein kostenloses Demokonto im Angebot hat.

Kostenloses Demokonto

Einige Banken bieten ein kostenloses Demokonto an, mit dem Anfänger den Handel mit Aktien kennenlernen können. Die Kontoinhaber erhalten ein virtuelles Guthaben, mit dem beliebige Aktien gekauft werden können. Die ausgewählten Papiere werden nicht wirklich gehandelt, sondern der Handel wird nur simuliert. Der Kurs der fiktiven Aktien wird den aktuellen Kursschwankungen angepasst und ändert sich laufend. Mithilfe des Demokontos können Anfänger ohne Risiko verschiedene Ordertypen kennenlernen und Anlagestrategien ausprobieren. Bei einigen Anbietern ist das Angebot des kostenlosen Demokontos zeitlich begrenzt, während es bei anderen Banken dauerhaft zur Verfügung steht.

Wo findet der Aktienhandel statt

Aktien werden an einer Wertpapierbörse gehandelt. In Deutschland existieren folgende Börsen:

Neben den deutschen Börsen gibt es weltweit zahlreiche weitere Wertpapierbörsen. Zu den bekanntesten Handelsplätzen mit dem meisten Umsatz gehören die Börsen in New York, London, Chicago und Tokio. Neben dem Börsenhandel findet auch ein außerbörslicher Aktienhandel statt. Dabei handelt es sich meist um Wertpapiere, die nicht dem Standard entsprechen. Für Anfänger ist der außerbörsliche Handel wegen des höheren Risikos nicht geeignet.

Handel online oder persönlich?

Aktienhändler, die sich gut mit dem Börsenhandel auskennen und keine Beratung benötigen, können den Handel über ein Onlinedepot selbstständig abwickeln. Nach der Kontoeröffnung erhält der Anleger die Zugangsdaten zu seinem Depot inklusive Verrechnungskonto. Die Ordereingabe erfolgt online. Käufe und Verkäufe werden sofort ausgeführt und auf den Konten verbucht. In der Regel verlangen die Anbieter eines Onlinedepots die geringsten Gebühren. Der Handel ist bei den meisten Onlinebanken werktags zwischen 8.00 Uhr und 22.00 Uhr möglich.

Bei Fragen zu bestimmten Aktien oder zur Kaufabwicklung bieten viele Banken eine telefonische Ordererteilung an. Hier antwortet entweder ein Sprachcomputer oder ein Berater ist direkt am Telefon. Die Anrufe werden in der Regel nur während der Öffnungszeiten der Bank entgegengenommen. Außerdem fallen die Gebühren für die telefonische Orderannahme höher aus als beim Onlinehandel.

Wenn ein Händler ein Depot bei einer Filialbank führt, kann er auch einen Termin bei einem geschulten Wertpapierberater vereinbaren. Der Berater informiert umfassend über den Handel mit Aktien und stellt ein Beratungsprotokoll aus. Hier erfahren Anfänger, welche Chancen und Risiken der Handel mit Aktien bietet.

Als Einsteiger welche Aktien kaufen?

Die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands sind im Deutschen Aktienindex, abgekürzt DAX, zusammengefasst. Dazu gehören so bekannte Namen wie Adidas, BMW, Deutsche Bank, ThyssenKrupp oder Volkswagen. Die im DAX gelisteten Marken werden auch als sogenannte Blue Chips bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Firmen mit einem besonders hohen Wert. Auch weltweit gibt es Blue Chip-Unternehmen, deren Aktien beispielsweise in dem amerikanischen Dow-Jones-Index oder in dem japanischen Aktienindex Nikkei 225 aufgeführt werden.

Anfänger sollten sich zunächst mit diesen Aktien beschäftigen, um das Verlustrisiko gering zu halten. Die Aktien weisen in der Regel nicht zu große Kursschwankungen auf. Daher können sich die Anleger auf andere Aspekte des Aktienhandels, wie die verschiedenen Ordertypen, konzentrieren.

Die wichtigsten Ordertypen

Zu den wichtigsten Ordertypen gehören:

Wie viel Geld investiere ich in Aktien?

Der wichtigste Tipp bei einer Geldanlage in Aktien lautet, dass nur Geld investiert werden sollte, das nicht kurzfristig benötigt wird. Der Aktienhandel stellt eine langfristige Investition dar. Darum eignen sich die Ersparnisse für das neue Auto oder den nächsten Urlaub nicht für den Kauf von Aktien.

Viele Anleger entscheiden sich, einen Anteil von circa 30 % ihres Sparguthabens in Aktien zu investieren. Wichtiger als der genaue Anteil am Gesamtvermögen ist jedoch eine erfolgreiche Anlagestrategie, die der Investor entwickeln und an die er sich halten sollte.

Unterschiedliche Anlagestrategien

Einer der wichtigsten Tipps erfahrener Händler lautet, dass sich jeder Anleger für eine eigene Anlagestrategie entscheiden sollte. Diese Strategie sollte beibehalten werden, auch wenn sich die Aktienkurse in die falsche Richtung entwickeln. Um die Entwicklung zu beobachten, sollten die Kurse regelmäßig überprüft werden. Das muss nicht täglich erfolgen. Mindestens einmal in der Woche sollte sich aber jeder Anleger über die Entwicklung seines Depots informieren.

Hier eine Aufstellung der bekanntesten Anlagestrategien im Aktienhandel:

  • Dividendenstrategie: Kauf von Aktien mit hohen Dividendenzahlungen
  • Dividendenwachstumsstrategie: Kauf von Aktien mit den am stärksten steigenden Dividenden
  • Momentumstrategie: Kauf von Aktien, deren Kurs in der Vergangenheit gestiegen ist und weiter steigen wird
  • Umkehrstrategie: Kauf von Aktien, deren Kurs gesunken ist und in Zukunft wieder steigt
  • Value-Strategie: Kauf von Aktien unter ihrem Wert
  • Indexstrategie: Kauf von Exchange Traded Funds (ETF), die einen Index nachbilden

Erfolgreiche Anleger kombinieren häufig mehrere Strategien, um die beste Rendite aus dem Handel mit Aktien zu erzielen. Dabei betonen die Experten, dass ein Anleger, der mit Aktien handelt, auch Verluste ertragen muss. Hier liegt auch einer der größten Anfängerfehler, wenn bei einer negativen Kursentwicklung der Aktienbestand sofort wieder verkauft wird.

Typische Anfängerfehler im Aktienhandel

Jeder Einsteiger im Aktienhandel muss Lehrgeld zahlen und Verluste hinnehmen. Doch es gibt einige Tipps, wie sich typische Anfängerfehler vermeiden lassen.

Geduld zahlt sich aus

Geduld ist eine der wichtigsten Tugenden beim Handel mit Aktien. Kursverluste dürfen nicht zu Panikverkäufen führen, sondern müssen ausgehalten werden. Dabei sollten die Sparer auch beachten, dass jede Transaktion mit Kosten verbunden ist. Die Gebühren für Käufe und Verkäufe schmälern die Rendite oder können sogar zu einem negativen Ergebnis führen.

Konkrete Anlageziele verfolgen

Eine Geldanlage in Aktien eignet sich nicht für den schnellen Gewinn. Erfolgreiche Anleger haben sich lange Zeit mit dem Finanzmarkt beschäftigt und auch durch Fehlkäufe Erfahrungen gesammelt. Daher sollte ein Anleger nicht zu gierig werden („Gier frisst Hirn“), sondern sein Anlageziel konsequent verfolgen. Dazu gehört auch, Geschichten über angeblich schnelle Gewinne anderer Aktienhändler kritisch zu hinterfragen und nicht jeden Trend mitzumachen.

Über den Aktienmarkt informieren

Einsteiger in den Handel mit Aktien sollten sich mit dem Finanzmarkt vertraut machen und sich über einige Aktiengesellschaften informieren. Experten raten, das Anlagevermögen auf verschiedene Aktien aufzuteilen. Dabei sollten sich Anfänger auf weniger als zehn Aktien konzentrieren. So wird die Beobachtung des Depots nicht zu zeitaufwendig. Außerdem kann der Anleger auf aktuelle Wirtschaftsnachrichten und Bewegungen am Markt schnell reagieren.

Fazit

Eine Geldanlage in Aktien ist nicht für jeden Anleger geeignet. Wer sich aber einige Kenntnisse über den Aktienmarkt aneignet, kann mit dem Aktienhandel gute Gewinne erzielen. Dazu sollte der Anleger Geld investieren, das er in der nächsten Zeit nicht dringend benötigt. Außerdem gehören allgemeines Interesse am Finanzmarkt und Geduld zu den wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Händlers.

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