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ETF-Sparplan-Rechner

Wie viel wird aus einer monatlichen Sparrate in einem ETF – nach Kosten, nach Steuern und in heutigem Geld? Der Rechner bildet Vorabpauschale, Teilfreistellung und Sparer-Pauschbetrag Jahr für Jahr ab und zeigt, was 2 Prozent Inflation vom Endkapital übrig lassen.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Das Wichtigste in Kürze
  • Mit den Vorgaben des Rechners – 5.000 € Start, 250 € im Monat, 20 Jahre, 7 % Rendite, 0,2 % TER – stehen am Ende 147.241,28 €. Bei 2 % Inflation sind das in heutigem Geld 99.089,16 €.
  • Mit Steuer (Aktien-ETF, Sparer-Pauschbetrag 1.000 €, ohne Kirchensteuer) bleiben 135.631,17 €. Der Rechner zieht dafür die jährliche Vorabpauschale, die Teilfreistellung von 30 % und den Pauschbetrag ab – nicht nur einen Pauschalsatz am Ende.
  • Die Vorabpauschale kostet 2026 höchstens 3,20 % × 0,7 = 2,24 % des Fondswerts als Steuerbasis. Im Beispiel deckt der Pauschbetrag sie zwölf Jahre lang vollständig ab; erst im 13. Jahr fällt tatsächlich Steuer an.
  • 1,2 Prozentpunkte mehr TER kosten in diesem Beispiel 21.252,66 € Endkapital – mehr als ein Drittel der eingezahlten 65.000 €.


Sparplan, Steuer, Inflation: die drei Ebenen des Rechners

Der Rechner arbeitet in zwei Stufen. Oben stehen die fünf Größen jedes Sparplans: Anfangskapital, Sparrate, Sparintervall (monatlich oder jährlich), Anlagedauer von 1 bis 40 Jahren und die erwartete Rendite in halben Prozentschritten bis 12 %, dazu die laufenden Fondskosten (TER), die er von der Rendite abzieht. Gerechnet wird monatlich mit einem Zwölftel des Jahressatzes; eine jährliche Sparrate verteilt er rechnerisch auf zwölf Monate.

Unter „Weitere Einstellungen“ liegt die zweite Stufe, und sie ist der Grund, warum dieser Rechner mehr kann als die meisten: ein Schalter „Mit Steuer / Vor Steuer“, der Fondstyp für die Teilfreistellung, thesaurierend oder ausschüttend mit Ausschüttungsrendite, Kirchensteuer, Sparerpauschbetrag, der Basiszins für die Vorabpauschale, eine Dynamik für steigende Sparraten, eine Festlegungsfrist nach der letzten Rate und die Inflation für den Realwert. Ausgegeben werden Endwert, Einzahlungen, Bruttowert, Steuer, Realwert, bei ausschüttenden Fonds die Summe der Ausschüttungen, ein Diagramm und eine Jahr-für-Jahr-Tabelle – alles centgenau.

Das Beispiel der Vorgaben: 250 € im Monat über 20 Jahre

Die Vorgaben beschreiben einen typischen Sparplan: 5.000 € vorhandenes Kapital, 250 € monatlich, 20 Jahre, 7 % erwartete Rendite vor Kosten, 0,2 % TER, thesaurierender Aktien-ETF, 2 % Inflation. Eingezahlt werden insgesamt 65.000 €.

Ergebnis des Rechners mit den Vorgaben, vor und mit Steuer (Aktien-ETF, thesaurierend, Sparer-Pauschbetrag 1.000 €, keine Kirchensteuer, Basiszins 3,20 %)
Ausgabe Vor Steuer Mit Steuer
Eingezahlt 65.000,00 € 65.000,00 €
Bruttowert 147.241,28 € 146.209,67 €
Steuer auf Gewinne 11.429,55 €
Endwert 147.241,28 € 135.631,17 €
Realwert in heutigem Geld 99.089,16 € 91.275,89 €
Eigene Berechnung mit der Rechenlogik des Rechners (monatliche Verzinsung, Steuer auf Vorabpauschale und Verkaufsgewinn), Stand 02.09.2026, Basiszins des BMF zum 02.01.2026.

Der Bruttowert fällt mit Steuer um 1.031,61 € niedriger aus, obwohl noch nichts verkauft wurde. Das ist die Vorabpauschale: Der Rechner entnimmt die jährliche Steuer darauf dem Depotwert, so wie Ihre Bank sie vom Verrechnungskonto einzieht – und dieses Geld arbeitet danach nicht mehr mit. Von den 11.429,55 € Gesamtsteuer entfallen nur 851,05 € auf die 20 Jahre Laufzeit; der Rest von 10.578,49 € wird beim Verkauf am Ende fällig.

Die Vorabpauschale: Steuer auf Gewinne, die noch im Fonds stecken

Ein thesaurierender ETF schüttet nichts aus, also gäbe es ohne Sonderregel jahrzehntelang nichts zu versteuern. Seit 2018 greift deshalb § 18 InvStG: Jedes Jahr wird ein fiktiver Mindestertrag angesetzt, der Basisertrag. Er ist der Wert des Fondsanteils zu Jahresbeginn, multipliziert mit 70 % des Basiszinses, den das Bundesfinanzministerium jährlich aus der Rendite von Bundesanleihen ableitet. Für 2026 beträgt der Basiszins 3,20 %, der wirksame Faktor also 2,24 % des Fondswerts.

Drei Regeln begrenzen ihn. Der Basisertrag ist auf den tatsächlichen Wertzuwachs des Jahres gedeckelt – in einem Verlustjahr fällt keine Vorabpauschale an. Ausschüttungen des Jahres werden abgezogen; ein voll ausschüttender Fonds hat regelmäßig keine. Und die Steuer darauf gilt am ersten Werktag des Folgejahres als zugeflossen, für 2026 also am 4. Januar 2027. Beim späteren Verkauf werden alle bereits versteuerten Vorabpauschalen vom Gewinn abgezogen (§ 19 Abs. 1 InvStG) – es ist eine Vorauszahlung, keine zusätzliche Steuer.

Im Beispiel beträgt die Vorabpauschale des ersten Jahres 5.000 € × 3,20 % × 0,7 = 112 €. Nach Teilfreistellung bleiben 78,40 € steuerpflichtig, und die verschwinden vollständig im Sparer-Pauschbetrag. So geht es zwölf Jahre lang: Erst im 13. Jahr, bei einem Depotwert von rund 67.000 €, übersteigt die teilfreigestellte Vorabpauschale die 1.000 €, und der Rechner weist 13,41 € Steuer aus. Über 20 Jahre summieren sich die Vorabpauschalen auf 22.483,91 €, die am Ende den Veräußerungsgewinn mindern.

Warum die Vorabpauschale die Steuer im Beispiel senkt

Stellen Sie den Basiszins im Rechner auf 0, fällt keine Vorabpauschale an – und die Gesamtsteuer steigt von 11.429,55 € auf 14.920,05 €. Der Grund: Ohne Vorabpauschale bleibt der Sparer-Pauschbetrag zwanzig Jahre lang ungenutzt und wird am Ende nur einmal abgezogen. Mit ihr verbraucht jedes Jahr ein Stück des Gewinns den Pauschbetrag steuerfrei. Wer einen Freistellungsauftrag bei seiner Bank hat, gewinnt durch die Vorabpauschale also Jahr für Jahr Freibetrag – vorausgesetzt, er wird nicht schon von Zinsen oder Dividenden anderswo aufgebraucht.

Teilfreistellung, Pauschbetrag, Kirchensteuer

Auf Fondserträge zahlt niemand die vollen 26,375 % (25 % Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag). § 20 InvStG stellt bei Aktienfonds 30 % der Erträge steuerfrei, bei Mischfonds 15 %, bei Rentenfonds nichts – der Rechner wählt den Satz über den Fondstyp. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € je Person (2.000 € bei Zusammenveranlagung) wird im Rechner jedes Jahr zuerst auf Ausschüttungen, dann auf die Vorabpauschale und beim Verkauf auf den Gewinn angerechnet.

Wie viel das ausmacht, zeigen zwei Varianten des Beispiels:

  • Ohne Pauschbetrag (Auswahl „Keiner“): 13.975,82 € Steuer statt 11.429,55 €, also 2.546,27 € mehr. Das ist der Fall ohne Freistellungsauftrag – die Bank behält dann vom ersten Euro ein, und Sie holen sich die Differenz über die Steuererklärung zurück.
  • Mit 9 % Kirchensteuer: 12.119,30 € Steuer, 689,75 € mehr. Der Gesamtsatz steigt auf 27,9951 %, nicht auf 28,3 %, weil die Kirchensteuer ihre eigene Bemessungsgrundlage mindert.

Der Pauschbetrag im Rechner gilt für diesen einen Sparplan. Wer daneben Zinsen oder Dividenden bezieht, hat ihn ganz oder teilweise schon verbraucht – dann ist „Keiner“ die ehrlichere Einstellung. Wie der Freistellungsauftrag funktioniert und was ohne ihn passiert, steht beim Abgeltungsteuer-Rechner.

Ausschüttend oder thesaurierend

Bei „Ausschüttend“ zahlt der Rechner jedes Jahr die eingestellte Ausschüttungsrendite auf den Fondswert zu Jahresbeginn aus – vorbelegt sind 2 %, typisch für Aktien-ETFs sind 1,5 bis 2,5 %. Die Ausschüttungen werden sofort versteuert und nicht wieder angelegt; der Rechner weist sie als eigene Summe aus.

Im Beispiel endet der ausschüttende ETF bei 109.145,16 € Endwert plus 17.182,03 € Ausschüttungen nach Steuer, zusammen 126.327,19 € – gegenüber 135.631,17 € beim thesaurierenden. Die 9.303,98 € Unterschied sind der Zinseszins, den die ausgezahlten Erträge nicht mehr erwirtschaftet haben. Die Vorabpauschale schrumpft dafür auf 2.092,01 €, weil die Ausschüttungen sie fast vollständig aufzehren. Wer die Ausschüttungen selbst wieder anlegt, landet näher am thesaurierenden Ergebnis, abzüglich der Ordergebühren dafür.

Dynamik und Festlegungsfrist

Die Dynamik erhöht die Sparrate regelmäßig um einen Prozentsatz, jährlich oder alle zwei bis fünf Jahre. Mit 2 % jährlich steigen die Einzahlungen im Beispiel auf 77.892,11 €, der Endwert nach Steuer auf 155.040,35 €. Für 12.892,11 € mehr Einzahlung gibt es 19.409,18 € mehr Ergebnis – die frühen Erhöhungen arbeiten am längsten.

Die Festlegungsfrist ist die Zeit nach der letzten Sparrate, in der das Kapital investiert bleibt. Zehn Jahre Festlegung nach 20 Jahren Sparen machen aus 135.631,17 € ganze 253.209,60 € nach Steuer, ohne einen weiteren Euro Einzahlung. Das ist die Antwort auf die Frage, ob sich ein Sparplan lohnt, der mit 35 beginnt und mit 55 endet: Die zehn Jahre danach verdienen mehr als die zwanzig davor. Wer stattdessen ab dem Ende der Sparphase regelmäßig entnehmen will, rechnet das mit dem Entnahmeplan-Rechner weiter.

Der Realwert: was 147.000 € in 20 Jahren kaufen

Der Inflationsschalter ist ab Werk aktiv und mit 2 % belegt, dem Ziel der Europäischen Zentralbank. Er ändert nichts am Endwert, sondern rechnet ihn in heutige Kaufkraft um: Aus 147.241,28 € werden 99.089,16 €, aus 135.631,17 € nach Steuer 91.275,89 €. Ein Drittel des nominalen Ergebnisses ist Geldentwertung.

Wie real diese Rechnung ist, zeigt die europäische Wertpapieraufsicht ESMA an einem durchschnittlichen Fondsdepot: 10.000 €, Anfang 2020 angelegt, waren Ende 2024 nominal 12.207 € wert – und nach Inflation 9.956 €. Nominaler Gewinn, realer Verlust. Wer ein Sparziel in Euro formuliert, sollte es in heutigem Geld formulieren und den Realwert als Maßstab nehmen; den Kaufkraftverlust eines festen Betrags rechnet der Inflationsrechner.

TER und Broker: wo die Kosten sitzen

Die TER wird nie abgebucht, sondern täglich dem Fondsvermögen entnommen. Der Rechner zieht sie von der Rendite ab. Stellen Sie im Beispiel statt 0,2 % die 1,4 % ein, die ein aktiv verwalteter Aktienfonds im EU-Durchschnitt kostet, sinkt der Endwert vor Steuer von 147.241,28 € auf 125.988,62 €. 21.252,66 € für 1,2 Prozentpunkte – ein Drittel der gesamten Einzahlungen. Den Vergleich ETF gegen aktiven Fonds inklusive Ausgabeaufschlag führt der ETF-Fondsrechner.

Was der Broker verlangt, steht nicht im Rechner: Ausführungsgebühren je Sparrate, Ordergebühren für Einmalkäufe, Depotgebühren und der Spread. Diese Posten unterscheiden sich je Anbieter erheblich und stehen im ETF-Broker-Vergleich. Für einen Sparplan über 20 Jahre wiegt eine TER-Differenz allerdings fast immer schwerer als eine Ausführungsgebühr.

Was der Rechner vereinfacht

  • Konstante Rendite und konstanter Basiszins. Beides schwankt in Wirklichkeit; das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Prognose. In Verlustjahren entfällt die Vorabpauschale, was der Rechner mit gleichmäßiger Rendite nie erlebt.
  • Sparraten des laufenden Jahres bleiben bei der Vorabpauschale außen vor. Das Gesetz mindert sie für unterjährig gekaufte Anteile um ein Zwölftel je vollem Monat vor dem Kauf (§ 18 Abs. 2 InvStG); der Rechner rundet auf null.
  • Die Steuer auf die Vorabpauschale wird dem Depotwert entnommen. Tatsächlich bucht die Bank sie vom Verrechnungskonto ab. Das Ergebnis ist dasselbe, nur die Herkunft des Geldes eine andere.
  • Der Pauschbetrag gilt nur innerhalb dieses Sparplans. Andere Kapitalerträge, Verlustverrechnung und die Günstigerprüfung kennt der Rechner nicht.
  • Keine Broker-Kosten, keine Wiederanlage von Ausschüttungen.

Die Rechnung ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall.

Quellen

  • Investmentsteuergesetz: § 18 InvStG (Vorabpauschale, Basisertrag, Deckelung, Zufluss), § 19 InvStG (Vorabpauschalen mindern den Veräußerungsgewinn) und § 20 InvStG (Teilfreistellung) – abgerufen 02.09.2026
  • Bundesministerium der Finanzen: Schreiben vom 13.01.2026, IV C 1 – S 1980/00230/012/001 – Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale zum 02.01.2026: 3,20 %
  • Einkommensteuergesetz: § 20 EStG (Sparer-Pauschbetrag) und § 32d EStG (Steuersatz, Ermäßigung bei Kirchensteuer) – abgerufen 02.09.2026
  • ESMA: Market Report on Costs and Performance of EU Retail Investment Products 2025 (laufende Kosten von Aktien-ETFs und aktiven Aktienfonds, Realwert eines 10.000-€-Depots 2020–2024) – veröffentlicht März 2026, abgerufen 02.09.2026

Häufige Fragen zum ETF-Sparplan-Rechner

Ein ETF-Sparrechner ist ein digitales Tool, mit dem sich verschiedene Szenarien für den Vermögensaufbau berechnen lassen. Grundlage der Berechnung sind das Anfangskapital, die monatliche Sparrate, die Laufzeit sowie Annahmen zur Rendite. Der Rechner erstellt daraus eine modellhafte Schätzung, wie sich investiertes Geld über einen bestimmten Zeitraum entwickeln kann.

Ja. Mit dem Rechner lassen sich sowohl ETF-Sparpläne simulieren als auch einmalige Investitionen berechnen. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Anlagestrategien miteinander vergleichen.

Ein ETF-Sparplan ist ein Wertpapier-Sparplan, bei dem regelmäßig Geld in einen ETF investiert wird. Häufig erfolgt die Einzahlung als monatliche Sparrate. Durch dieses regelmäßige Sparen können Anleger über viele Jahre schrittweise Vermögen aufbauen.

Ja. Mit dem Rechner lässt sich ein kompletter ETF-Sparplan berechnen. Dabei können Sparrate, Laufzeit und angenommene Rendite verändert werden, um unterschiedliche Szenarien für den Vermögensaufbau zu analysieren.

Die zukünftige Rendite von ETFs hängt von der Entwicklung der zugrunde liegenden Märkte ab und lässt sich nicht exakt vorhersagen. Rechner arbeiten daher mit angenommenen Renditewerten, um mögliche Szenarien zu simulieren. Solche Berechnungen liefern keine Prognose, sondern eine Schätzung möglicher Entwicklungen.

Viele ETFs enthalten Unternehmen, die regelmäßig Dividenden ausschütten. Diese können entweder ausgezahlt oder automatisch reinvestiert werden. Dividenden sind damit ein möglicher zusätzlicher Bestandteil der Gesamtrendite eines ETF-Investments.

Ausschüttende ETFs zahlen die Dividenden und Zinsen der enthaltenen Wertpapiere regelmäßig an die Anleger aus – Kursgewinne werden nicht ausgeschüttet, sie bleiben im Anteilspreis. Thesaurierende ETFs legen diese Erträge automatisch wieder im Fonds an. Der Rechner bildet beides ab: Bei „Ausschüttend“ zahlt er die eingestellte Ausschüttungsrendite jährlich aus und versteuert sie sofort, bei „Thesaurierend“ bleibt alles investiert und es fällt jährlich die Vorabpauschale an.

ETFs investieren in viele einzelne Aktien eines Index. Wenn die Unternehmen in diesem Index Dividenden ausschütten, erhält auch der ETF diese Erträge entsprechend seinen Beteiligungen. Der Fonds sammelt die Dividenden der enthaltenen Unternehmen und gibt sie je nach ETF-Typ unterschiedlich weiter: Ausschüttende ETFs zahlen sie an die Anleger aus, während thesaurierende ETFs die Erträge automatisch wieder im Fonds anlegen.

Über die Autorin
Janine El-Saghir Finanzanalystin & Wirtschaftsredakteurin Dr. Janine El-Saghir ist eine erfahrene Finanzanalystin und Wirtschaftsredakteurin, die sich darauf spezialisiert hat, komplexe Finanzthemen für Anleger verständlich aufzubereiten. Mit über 16 Jahren Erfahrung...