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Transparenz

Ein Wertpapier, ein ganzer Index: der ETF einfach erklärt

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird und meist einen Index wie den DAX oder den MSCI World nachbildet. Mit einem einzigen Wertpapier legen Sie Ihr Geld so in Dutzende bis über tausend Unternehmen an. Weil kein Fondsmanager auswählt, sind die laufenden Kosten meist niedrig.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Geprüft von
Charlotte Ruzanski
Bearbeitet von
Sabine Zimmermann

Ein Beispiel: Der Weltindex MSCI World umfasst 1.249 große und mittelgroße Unternehmen aus 23 Industrieländern, darunter NVIDIA, Apple und Microsoft (Stand: 30.09.2026).1 Ein ETF auf diesen Index bildet ihn nach. Wer für 50 € Anteile kauft, ist über den Fonds an der Entwicklung all dieser Unternehmen beteiligt. Steigen ihre Kurse, steigt sein Anteil mit; fallen sie, fällt er.

Das Wichtigste in Kürze (Stand: 22.10.2026)
  • Was: ein Fonds, der einen Index wie den DAX oder den MSCI World nachbildet und an der Börse gehandelt wird. Ein Wertpapier, viele Unternehmen.
  • Kosten: Aktien-ETFs kosteten in der EU im Schnitt 0,22 % im Jahr, Aktienfonds, die keine ETFs sind, 1,38 % (2020–2024).2 Auf 10.000 € sind das 22 € statt 138 €.
  • Sicherheit: Das Geld im ETF ist vom Vermögen des Anbieters getrennt. Geht der Anbieter oder Ihre Depotbank pleite, bleibt es Ihres. Vor fallenden Kursen schützt das nicht.
  • Risiko: Ein Aktien-ETF schwankt mit den Börsen. Der MSCI World lag in der Finanzkrise zeitweise 57 % unter seinem Höchststand (in US-Dollar).1
  • Einstieg: Depot eröffnen, ETF über Namen oder ISIN suchen, einmal kaufen oder per Sparplan jeden Monat.

Was ist ein ETF? Die Definition

ETF steht für Exchange Traded Fund, auf Deutsch: börsengehandelter Fonds. Ein ETF ist ein Investmentfonds. Viele Anleger legen ihr Geld zusammen, und der Fonds kauft davon Aktien oder Anleihen. Anders als bei einem klassischen Fonds kaufen und verkaufen Sie die Anteile an der Börse, zum aktuellen Kurs.3

Die meisten ETFs sind Indexfonds. Sie bilden einen Index nach. Ein Index ist eine Liste von Wertpapieren, zusammengestellt nach festen Regeln – beim DAX etwa die Aktien deutscher Großunternehmen. Der Verwalter des ETF trifft keine eigenen Anlageentscheidungen. Er folgt allein dem Index; deshalb heißen solche Fonds passiv.4

In einem Satz: Ein ETF ist ein Korb voller Wertpapiere, den Sie an der Börse kaufen wie eine einzelne Aktie.

Daneben gibt es ETFs auf enge Themen-, Branchen- oder Länderindizes und sogenannte aktive ETFs. Deren Verwalter orientiert sich an einem Index, will ihn aber schlagen.4 Wie ETFs zu anderen Geldanlagen wie Anleihen, Immobilien oder Tagesgeld stehen, zeigt die Übersicht der Anlageklassen.

So funktioniert ein ETF: vom Index bis ins Depot

  1. Der Index: Ein Indexanbieter wie MSCI legt fest, welche Unternehmen in welchem Gewicht dazugehören.
  2. Der Fonds: Die Fondsgesellschaft kauft mit dem Geld der Anleger genau diese Wertpapiere. Das heißt physische Nachbildung. Bei der synthetischen Nachbildung bildet der Fonds den Index über Tauschgeschäfte mit Banken ab, sogenannte Swaps.4
  3. Die Verwahrstelle: Eine Bank verwahrt die Wertpapiere des Fonds, getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft.5, 6
  4. Die Börse: Die Anteile werden während der Handelszeit laufend gehandelt. Spezialisierte Handelshäuser, sogenannte Market Maker, stellen dabei ständig Kauf- und Verkaufskurse. Sie sorgen dafür, dass der Börsenkurs dem Wert der Wertpapiere im Fonds folgt.4
  5. Ihr Depot: Sie kaufen die Anteile über Ihre Bank, Sparkasse oder einen Online-Broker. Danach liegen sie in Ihrem Depot.4

Für Sie heißt das: Steigt der Index um 10 %, steigt der ETF ungefähr um 10 %, abzüglich der Kosten. Die kleine Abweichung zwischen ETF und Index heißt Tracking Difference.

Ist ein ETF sicher? Was bei einer Pleite passiert

Ein ETF ist gegen die Pleite seines Anbieters geschützt, nicht gegen fallende Kurse. Drei Fälle sind zu unterscheiden.

Die Fondsgesellschaft geht pleite

Das Geld im Fonds ist Sondervermögen: Es muss vom eigenen Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt bleiben, auch wenn sie es treuhänderisch hält.5 Geht die Gesellschaft pleite, gehört der Fonds nicht zu ihrer Insolvenzmasse; ihre Gläubiger kommen an das Geld der Anleger nicht heran. Die Verwahrstelle übernimmt den Fonds. Sie löst ihn auf und zahlt den Anlegern ihren Anteil aus, oder sie übergibt ihn mit Erlaubnis der Finanzaufsicht BaFin an eine andere Fondsgesellschaft.7 Ihr Anteil bleibt erhalten; was er wert ist, hängt weiter vom Kurs der Wertpapiere im Fonds ab.

Die meisten Fonds, die in Deutschland verkauft werden, stammen aus anderen EU-Ländern. Für sie gelten die europäischen Fondsregeln, erkennbar am Kürzel UCITS oder OGAW im Fondsnamen.8 Auch diese Regeln schreiben eine Verwahrstelle vor. Sie bucht die Wertpapiere auf gesonderte Konten, die sie eindeutig als Eigentum des Fonds ausweisen. Geht die Verwahrstelle selbst pleite, dürfen ihre Gläubiger das Fondsvermögen nicht anrühren.6

Ihre Depotbank oder Ihr Broker geht pleite

Ihre ETF-Anteile sind Wertpapiere, und die gehören Ihnen, nicht der Bank, die sie verwahrt. Die Einlagensicherung gilt für sie nicht, sie wird auch nicht gebraucht: Bei einer Pleite können Sie die Herausgabe verlangen oder das Depot zu einer anderen Bank übertragen. Das gilt, solange Sie die Anteile nicht als Sicherheit für einen Kredit eingesetzt haben.9, 10

Fehlen Wertpapiere, etwa weil ein Institut sie veruntreut hat, springt die gesetzliche Anlegerentschädigung ein. Sie ersetzt 90 % der Ansprüche, höchstens 20.000 € je Kunde und Institut.9, 11 Geld auf dem Verrechnungskonto einer Bank ist dagegen eine Einlage und bis 100.000 € je Kunde und Bank gesetzlich gesichert.9, 12

Die Kurse fallen

Dagegen hilft keine dieser Regeln. Sondervermögen und Verwahrung sichern Ihr Eigentum, nicht seinen Wert. Was das bedeutet, steht im Abschnitt Risiken.

Was ein ETF kostet

Einen Ausgabeaufschlag zahlen Sie beim Kauf über die Börse meist nicht.4 Drei Kosten fallen aber an:

  • Laufende Kosten (TER): Der Fonds bezahlt Verwaltung und Verwahrstelle aus seinem Vermögen. Sie sehen keine Abbuchung; die Kosten mindern den Anteilswert.8 Angegeben werden sie in Prozent im Jahr. Rechnung: 0,2 % laufende Kosten auf 10.000 € sind 20 € im Jahr.
  • Spread: An der Börse ist der Kaufkurs etwas höher als der Verkaufskurs. Die Differenz zahlen Sie bei jedem Kauf und Verkauf indirekt mit.
  • Kosten des Brokers: Ordergebühr, Sparplangebühr und bei manchen Banken eine Depotgebühr.8 Die Preise sind je Anbieter verschieden. Vor dem Kauf muss Ihnen die Bank die voraussichtlichen Kosten mitteilen.4

Wie stark die laufenden Kosten über die Jahre wirken, zeigt eine einfache Rechnung mit den EU-Durchschnittswerten:

Was laufende Kosten aus 10.000 € in 20 Jahren machen (eigene Rechnung, Stand: 22.10.2026)
Laufende Kosten im Jahr Kosten im ersten Jahr Wert nach 20 Jahren weniger als ohne Kosten
0 % (zum Vergleich) 0 € 32.100 € –
0,22 % (Schnitt der Aktien-ETFs) 22 € 30.800 € 1.300 €
1,38 % (Schnitt der Aktienfonds ohne ETFs) 138 € 24.700 € 7.400 €
Eigene Rechnung: 10.000 € einmal angelegt, angenommen 6 % Rendite im Jahr vor Kosten; die Kosten mindern die Rendite jedes Jahr. Ohne Steuern, Ausgabeaufschlag, Spread und Orderkosten. Kostensätze: Durchschnitt in der EU 2020–2024.2 Die Rendite ist eine Annahme, keine Zusage.

Gut ein Prozentpunkt mehr Kosten kostet hier rund 6.100 €, mehr als die Hälfte des Startkapitals. Mit eigenen Beträgen und Laufzeiten rechnet der Zinseszinsrechner.

Welche ETF-Arten es gibt

  • Aktien-ETFs bilden einen Aktienindex nach: die ganze Welt, einzelne Länder wie Deutschland mit dem DAX, Regionen, Branchen oder Themen. Je enger der Index, desto weniger ist das Geld gestreut.4
  • Anleihen-ETFs (auch Renten-ETFs) kaufen Anleihen von Staaten oder Unternehmen. Ihr Wert hängt an den Zinsen und daran, ob die Schuldner zahlen.8
  • Geldmarkt-ETFs legen in Geldmarktinstrumente an, also sehr kurz laufende Zinspapiere.8
  • Rohstoffe: Gold, Öl oder Rohstoffkörbe gibt es meist als ETC (Exchange Traded Commodity). Ein ETC sieht aus wie ein ETF, ist aber kein Fonds, sondern eine Schuldverschreibung. Sie tragen deshalb das Risiko, dass der Herausgeber zahlungsunfähig wird. In der Praxis sind ETCs meist besichert, etwa mit Gold.3

Quer dazu unterscheidet man, was mit Dividenden und Zinsen passiert. Ausschüttende ETFs (Kürzel „Dist“) zahlen sie aufs Verrechnungskonto aus. Thesaurierende ETFs (Kürzel „Acc“) legen sie im Fonds wieder an. Für Steuern und Zinseszins macht das einen Unterschied – ausführlich in Thesaurierend oder ausschüttend.

Welche Risiken ein ETF hat

Kursrisiko. Ein ETF folgt seinem Index nach oben und nach unten.4 Der MSCI World verlor 2022 17,7 % und gewann 2023 24,4 %. In der Finanzkrise lag er von Oktober 2007 bis März 2009 zeitweise 57 % unter seinem Höchststand (alle Werte in US-Dollar, mit Dividenden).1 Wer in so einer Phase verkaufen muss, macht den Verlust endgültig. Aktien-ETFs passen deshalb zu Geld, das Sie lange nicht brauchen und dessen Schwankungen Sie aushalten.8

Totalverlust? Bei einem breit gestreuten Aktien-ETF nur, wenn alle Unternehmen im Index zugleich wertlos würden. Die Streuung gleicht Verluste einzelner Unternehmen aus. Sie hilft aber nicht, wenn die ganze Anlageklasse fällt, etwa alle Aktien in einer Krise.4

Währungsrisiko. Im MSCI World stecken zu 72,94 % Unternehmen aus den USA.1 Fällt der Dollar gegenüber dem Euro, verliert der ETF in Euro an Wert, auch wenn die Aktienkurse in Dollar gleich bleiben.8 Daran ändert es nichts, dass der ETF an der Börse in Euro gehandelt wird.

Klumpenrisiko. Breit heißt nicht gleichmäßig. Im MSCI World machen Technologiewerte 31,78 % aus; NVIDIA allein hat ein Gewicht von 5,81 % (Stand: 30.09.2026).1 Themen- und Länder-ETFs streuen noch weniger.4 Wie man mehrere Anlagen zu einer Strategie mischt, steht in Anlagestrategie.

Wie ETF-Erträge besteuert werden

Steuern fallen bei ETFs auf drei Arten von Erträgen an: auf Ausschüttungen, auf die Vorabpauschale und auf Gewinne beim Verkauf.13 Darauf zahlen Sie Abgeltungsteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.14 Bei Aktien-ETFs bleiben für Privatanleger 30 % der Erträge steuerfrei; das heißt Teilfreistellung.13 Und bis zum Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € im Jahr, für zusammen veranlagte Ehepaare das Doppelte, zahlen Sie gar keine Steuer.14 Damit die Bank den Betrag berücksichtigt, geben Sie ihr einen Freistellungsauftrag.

Die Vorabpauschale betrifft vor allem thesaurierende ETFs: Weil sie nichts auszahlen, wird in Jahren mit Wertzuwachs vorab ein Teil davon besteuert. Grundlage ist ein Basiszins, den die Bundesbank zum ersten Börsentag des Jahres ermittelt und das Bundesfinanzministerium veröffentlicht.13 Wie viel das in Euro ist, steht in Vorabpauschale bei ETFs. Was beim Verkauf an Steuer anfällt, rechnet der Abgeltungsteuer-Rechner.

ETF oder Fonds: Was ist der Unterschied?

Ein ETF ist auch ein Fonds. Der Unterschied liegt darin, wer auswählt: Beim aktiv verwalteten Fonds wählt ein Fondsmanager die Wertpapiere aus und will den Markt schlagen. Diese Arbeit bezahlen die Anleger.4 Für Aktienfonds ohne ETFs und Aktien-ETFs sah das im Schnitt der EU von 2020 bis 2024 so aus:

Aktien-ETF und andere Aktienfonds im Vergleich (EU, 2020–2024)
Aktien-ETF Aktienfonds, die keine ETFs sind
Wer auswählt der Index meist das Fondsmanagement
Kauf an der Börse, meist ohne Ausgabeaufschlag über Bank oder Fondsgesellschaft, meist mit Ausgabeaufschlag
laufende Kosten im Jahr 0,22 % 1,38 %
Rendite nach allen Kosten im Jahr 10,1 % 7,5 %
Quellen: Europäische Wertpapieraufsicht ESMA, Durchschnitt aller Fonds für Privatanleger in der EU, Anlagehorizont fünf Jahre 2020–2024; BaFin.2, 4, 8 Durchschnittswerte sagen nichts über einen einzelnen Fonds.

Ein aktiver Fonds kann besser sein als sein Index, er muss dafür aber erst seine höheren Kosten hereinholen. Ob aktiv oder passiv verwaltet, sagt allein noch nichts über die künftige Wertentwicklung.4 Mit Ihren eigenen Zahlen – Ausgabeaufschlag, laufende Kosten, Laufzeit – vergleicht der ETF-Fonds-Rechner beide.

Wo und wie man ETFs kauft

ETFs kaufen Sie über eine Bank, eine Sparkasse oder einen Online-Broker.4 Der Weg zum ersten ETF in fünf Schritten:

  1. Depot eröffnen. Ein Wertpapierdepot ist das Konto für Ihre Anteile. Worauf es beim ersten Depot ankommt, steht in Depot für Anfänger; Preise für Sparpläne und Orders vergleicht der ETF-Broker-Vergleich.
  2. Index wählen. Je breiter der Index, desto mehr Unternehmen, Länder und Branchen tragen Ihr Geld.4
  3. ETF auswählen. Auf einen Index gibt es oft mehrere ETFs. Vergleichen Sie laufende Kosten, Risiken und Anlagepolitik im Basisinformationsblatt, das Sie vor dem Kauf bekommen müssen; es hat höchstens drei Seiten. Fondsgröße, Nachbildung und Ausschüttung zeigt das Factsheet des Anbieters.4
  4. Kaufen oder Sparplan anlegen. Sie können einmal einen Betrag anlegen oder per Sparplan jeden Monat eine feste Rate. Was aus einer Rate über die Jahre werden kann, nach Kosten und Steuern, zeigt der ETF-Sparplan-Rechner.
  5. Freistellungsauftrag stellen. So zieht die Bank bis zum Sparer-Pauschbetrag keine Steuer ab.

Auch für Kinder lässt sich ein ETF-Sparplan anlegen, in einem eigenen Depot auf den Namen des Kindes. Was Eltern dabei über Steuern wissen müssen, steht in Kinderdepot.

Depots für ETF-Sparer

Sechs Depots aus dem ETF-Broker-Vergleich im Überblick:

Sortieren nach
Zinsen auf GirokontoguthabenDie Zinsen werden auf das Guthaben des Girokontos gezahlt, ein zusätzliches Tagesgeldkonto ist nicht erforderlich.
Trade Republic Depot
1,3
Sehr gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0 €
2.800 / 2.800 frei
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
1 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Guthabenzinsen
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 2.800
ETF-Sparpläne für 0 € 2.800
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenfrei
Einmalkauf (manuell) 1 € Über Lange & Schwarz Exchange.
Guthabenverzinsung
2,5 %
Die Zinsen werden auf Guthaben gezahlt, ein separates Tagesgeldkonto ist nicht nötig.
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 3.760
Kryptofähige Sparpläne JaJa
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 1 €
Unterstützte Sparfrequenzen wöchentlich, 14-tägig, monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich
Ausführungstage im Monat 2. / 9. / 16. / 23.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) NeinNein
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. NeinNein
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot NeinNein
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer
ING Direkt-Depot
1,6
Gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0 €
1.200 / 1.200 frei
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
0 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Gemeinschaftsdepot
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 1.200
ETF-Sparpläne für 0 € 1.200
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenfrei
Einmalkauf (manuell) 4,90 € + 0,25 % Über Tradegate Exchange. Höchstpreis 69,90 €.
Guthabenverzinsung Nein
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 524
Kryptofähige Sparpläne NeinNein
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 0 €
Unterstützte Sparfrequenzen monatlich, zweimonatlich, quartalsweise
Ausführungstage im Monat 1. / 7. / 15. / 23.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) JaJa bis 10 % p.a.
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. JaJa
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot JaJa
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer
finanzen.net Zero Depot
1,7
Gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0 €
1.850 / 1.850 frei
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
0 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Wertpapierkredit
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 1.850
ETF-Sparpläne für 0 € 1.850
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenfrei
Einmalkauf (manuell) Über Gettex. ab 500 €: , bis 499,99 €: 1 €.
Guthabenverzinsung Nein
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 8.000
Kryptofähige Sparpläne JaJa
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 0 €
Unterstützte Sparfrequenzen wöchentlich, 14-tägig, monatlich, quartalsweise
Ausführungstage im Monat 6. / 14. / 21.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) JaJa
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. JaJa
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot NeinNein
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Verwahrstelle (depotführende Bank) Baader Bank AG
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer
Consorsbank Wertpapierdepot
1,7
Gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0 €
1.600 / 1.600 frei
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
0 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Gemeinschaftsdepot
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 1.600
ETF-Sparpläne für 0 € 1.600
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenfrei
Einmalkauf (manuell) 3,95 € + 0,08 % Über Frankfurt. ab 5.001 Order p.a.: 3,95 € + 0,08 %, von 4.001 bis 5.000 Order p.a.: 3,95 € + 0,1 %, von 3.001 bis 4.000 Order p.a.: 3,95 € + 0,12 %, von 2.001 bis 3.000 Order p.a.: 3,95 € + 0,15 %, von 1.001 bis 2.000 Order p.a.: 3,95 € + 0,18 %, von 501 bis 1.000 Order p.a.: 3,95 € + 0,22 %, von 26 bis 500 Order p.a.: 3,95 € + 0,25 %, von 1 bis 25 Order p.a.: 4,95 € + 0,25 %. Höchstpreis 29 €. Handelsplatzentgelt:Tradegate Exchange: 0,95 €, XETRA: 1,95 € + Transaktionsentgelt, Börse Stuttgart 2,95 € + Transaktionsentgelt, Sonstige Inlandsbörsen: 2,95 € + Maklercourtage / Transaktionsentgelt/Handelsentgelt
Guthabenverzinsung Nein
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 4.224
Kryptofähige Sparpläne JaJa
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 0 €
Unterstützte Sparfrequenzen monatlich, zweimonatlich, quartalsweise, halbjährlich
Ausführungstage im Monat 1. / 7. / 15. / 23.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) JaJa 2,5 % bis 10 % p.a.
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. JaJa
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot JaJa
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Verwahrstelle (depotführende Bank) BNP Paribas S.A.
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer
Traders Place Depot
1,8
Gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0 €
3.000 / 2.324 frei
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
0 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Gemeinschaftsdepot Wertpapierkredit Guthabenzinsen
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 3.000
ETF-Sparpläne für 0 € 2.324
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenfrei
Einmalkauf (manuell) Über Gettex. ab 500 €: , bis 500 €: 0,95 €. Ab 500 € Ordervolumen entfällt die Grundgebühr von 1 €.
Guthabenverzinsung 1,75 % Mindesteinlage beträgt 5.000 €. Guthaben unter 5.000 € und über 1.000.000 € werden nicht verzinst.
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 8.046
Kryptofähige Sparpläne JaJa
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 0 €
Unterstützte Sparfrequenzen wöchentlich, 14-tägig, monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich
Ausführungstage im Monat 5. / 10. / 15. / 22. / 28.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) JaJa
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. NeinNein
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot JaJa
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Verwahrstelle (depotführende Bank) Baader Bank AG
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer
Scalable Free Broker
1,9
Gut
Ein 100 € ETF-Sparplan kostet 0,99 €
2.800 / 2.800 frei Kostenlos ab 250 €, darunter 0,99 €
ETF-Sparpläne
0 €
Depotführung p.M.
1 €
Mindestsparrate
Kinderdepot Wertpapierkredit
ETF-Sparpläne
ETF-Sparpläne 2.800
ETF-Sparpläne für 0 € 2.800
Konditionen & Kosten
Konto- & Depotführungsentgelt 0 € p.a.
Sparplan-Ausführung Kostenlos ab 250 €, darunter 0,99 €
Einmalkauf (manuell) 0,99 € Über Gettex.
Guthabenverzinsung Nein Zinsen über ein separates Tagesgeldkonto.
Weitere Sparpläne
Aktien-Sparpläne 4.500
Kryptofähige Sparpläne NeinNein
Sparplan-Mechanik & Flexibilität
Mindestsparrate 1 €
Unterstützte Sparfrequenzen monatlich, zweimonatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich
Ausführungstage im Monat 01. / 02. / 04. / 07. / 10. / 13. / 16. / 19. / 22. / 25.
Fremdbank-Lastschrift (Direkteinzug) JaJa
Dynamik für Sparrate (Inflationsschutz) JaJa 2 %, 3 % oder 5 % p.a.
Wiederanlage ETF-Ausschüttungen (DRIP) Bei ausschüttenden ETFs reinvestiert dieser Broker Ihre Dividenden automatisch und gebührenfrei zurück in denselben ETF, damit Sie optimal vom Zinseszins-Effekt profitieren. JaJa
Wiederanlage Aktiendividenden NeinNein
Depot & Steuer
Gemeinschaftsdepot NeinNein
Kinderdepot JaJa
Virtuelle Unterkonten NeinNein
Kapitalertragsteuer-Automatik Dieser Broker führt alle anfallenden Steuern (Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag) automatisch direkt an das deutsche Finanzamt ab. Sie erhalten eine jährliche Steuerbescheinigung. JaJa
Verwahrstelle (depotführende Bank) Baader Bank AG
Bewertung
Ausführungskosten
ETF-Auswahl
Komfort & Sparplan
Sicherheit & Steuer

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ETF-Begriffe kurz erklärt

Die wichtigsten Kürzel und Begriffe rund um ETFs
Begriff Bedeutung
ISIN und WKN Kennnummern eines Wertpapiers. Die ISIN gilt international und beginnt mit dem Länderkürzel des Fonds (IE für Irland, LU für Luxemburg, DE für Deutschland). Die WKN ist die kürzere deutsche Nummer. Mit beiden finden Sie einen ETF im Depot.
TER Total Expense Ratio: die laufenden Kosten des Fonds in Prozent im Jahr.
NAV Net Asset Value, Nettoinventarwert: der Wert des Fondsvermögens je Anteil, vom Verwalter täglich berechnet. Der Börsenkurs liegt dank der Market Maker nah daran.4
Spread Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs an der Börse.
Market Maker Handelshaus, das an der Börse ständig Kauf- und Verkaufskurse für einen ETF stellt.4
Fondsvolumen Wie viel Geld insgesamt im ETF steckt.
Domizil Das Land, in dem der Fonds aufgelegt ist. Nach ihm richtet sich die Aufsicht; es steht im Basisinformationsblatt.8
Acc / Dist Accumulating (thesaurierend, Erträge bleiben im Fonds) und Distributing (ausschüttend, Erträge werden ausgezahlt).
UCITS / OGAW Die europäischen Regeln für Wertpapierfonds; das Kürzel steht oft im Namen des ETF.8
Physisch / synthetisch Der ETF kauft die Wertpapiere des Index selbst oder bildet ihn über Swaps mit Banken nach.4
Tracking Difference Wie weit der ETF in einem Zeitraum vom Index abweicht, meist wegen der Kosten.
Basisinformationsblatt Pflichtdokument mit Anlageziel, Risiken, Kosten und empfohlener Haltedauer, höchstens drei Seiten.4
ETC / ETN Börsengehandelte Schuldverschreibungen, etwa auf Rohstoffe; kein Fonds und kein Sondervermögen.3
Quellen: BaFin, Deutsche Bundesbank; eigene Zusammenstellung, Stand: 22.10.2026.

Häufige Fragen zu ETFs

Ein ETF ist ein Fonds, den Sie an der Börse kaufen wie eine Aktie. Meist bildet er einen Index nach, zum Beispiel den DAX oder den Weltindex MSCI World. Mit einem einzigen Wertpapier sind Sie so an Hunderten Unternehmen beteiligt. Weil kein Fondsmanager Aktien auswählt, sind die laufenden Kosten niedrig: Aktien-ETFs kosteten in der EU im Schnitt 0,22 % im Jahr (2020–2024, Europäische Wertpapieraufsicht ESMA).

Ihr Geld bleibt geschützt. Das Fondsvermögen ist Sondervermögen und gehört nicht zur Insolvenzmasse der Fondsgesellschaft. Eine Verwahrstelle, meist eine Bank, übernimmt den Fonds; sie zahlt den Anlegern ihren Anteil aus oder übergibt den Fonds an eine andere Gesellschaft. Auch wenn Ihre Depotbank pleitegeht, bleiben die ETF-Anteile Ihr Eigentum, und Sie können sie zu einer anderen Bank übertragen. Anders bei ETCs auf Rohstoffe: Sie sind Schuldverschreibungen, bei denen Sie das Risiko tragen, dass der Herausgeber zahlungsunfähig wird; in der Praxis sind sie meist besichert, etwa mit Gold.

Bei einem breit gestreuten Aktien-ETF nur, wenn alle Unternehmen im Index gleichzeitig wertlos würden. Große Verluste auf Zeit sind aber möglich: Der MSCI World lag in der Finanzkrise zeitweise 57 % unter seinem Höchststand und verlor 2022 17,7 % (in US-Dollar, Factsheet des Indexanbieters MSCI, Stand 30.09.2026). Geld, das Sie in den nächsten Jahren brauchen, gehört deshalb nicht in einen Aktien-ETF.

Die laufenden Kosten (TER) entnimmt der Fonds seinem Vermögen; sie stehen in Prozent im Jahr im Basisinformationsblatt. 0,2 % auf 10.000 € sind 20 € im Jahr. Dazu kommen der Spread an der Börse und die Gebühren Ihres Brokers für Order, Sparplan und gegebenenfalls Depot. Einen Ausgabeaufschlag zahlen Sie beim Kauf über die Börse meist nicht.

Ein ETF ist auch ein Fonds, wird aber an der Börse gehandelt und bildet meist nur einen Index nach. Bei einem aktiv verwalteten Fonds wählt ein Fondsmanager die Wertpapiere aus, und das kostet mehr: Aktienfonds ohne ETFs hatten in der EU von 2020 bis 2024 im Schnitt 1,38 % laufende Kosten im Jahr, Aktien-ETFs 0,22 % (ESMA). Klassische Fonds kauft man meist über die Bank oder die Fondsgesellschaft, oft mit Ausgabeaufschlag. Beide Wege vergleicht der ETF-Fonds-Rechner.

Acc steht für accumulating, auf Deutsch thesaurierend: Der ETF legt Dividenden und Zinsen im Fonds wieder an. Dist steht für distributing, auf Deutsch ausschüttend: Er zahlt sie Ihnen aus, meist auf das Verrechnungskonto. Welche Variante nach Steuern mehr bringt, steht in Thesaurierend oder ausschüttend.

Sie brauchen ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Dort suchen Sie den ETF über seinen Namen, die ISIN oder die WKN und kaufen ihn einmal an der Börse oder legen einen Sparplan mit fester Monatsrate an. Vorher lesen Sie das Basisinformationsblatt mit Kosten und Risiken. Geben Sie der Bank außerdem einen Freistellungsauftrag, dann zieht sie bis zum Sparer-Pauschbetrag keine Steuer ab.

Quellen und Rechtsgrundlagen (Stand: 22.10.2026)
  1. MSCI Inc.: MSCI World Index (USD), Index Factsheet, Stand 30.09.2026 (1.249 Werte aus 23 Industrieländern, Länder- und Branchengewichte, größte Werte, Jahreswerte und größter Rückgang als Bruttorenditen in US-Dollar), abgerufen am 22.10.2026
  2. Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Market Report „Costs and Performance of EU Retail Investment Products 2025“ vom 03.03.2026, S. 6, Tabelle „Essential statistics – UCITS“ (EU-27, Anlagehorizont fünf Jahre 2020–2024: laufende Kosten, Ausgabeaufschläge und Rendite nach Kosten von Aktienfonds ohne ETFs und Aktien-ETFs), abgerufen am 22.10.2026
  3. Deutsche Bundesbank: Glossar, Einträge „ETF (Exchange-traded funds)“ und „ETC (Exchange-traded commodities)“, abgerufen am 22.10.2026
  4. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin): Exchange Traded Funds (ETFs) im Überblick (passive und aktive ETFs, physische und synthetische Nachbildung, Market Maker, Ausgabeaufschlag, Kosteninformation, Basisinformationsblatt, Marktpreisrisiko und Streuung, Kauf über Bank oder Broker), abgerufen am 22.10.2026
  5. Kapitalanlagegesetzbuch, § 92 Abs. 1 (Sondervermögen ist vom Vermögen der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt zu halten), abgerufen am 21.10.2026
  6. Richtlinie 2014/91/EU zur Änderung der Richtlinie 2009/65/EG (OGAW-Richtlinie), Neufassung von Artikel 22 (Abs. 1: eine Verwahrstelle je Fonds; Abs. 5: Wertpapiere auf gesonderten Konten, eindeutig als Eigentum des Fonds; Abs. 8: Schutz vor den Gläubigern der Verwahrstelle bei deren Insolvenz), Amtsblatt der EU L 257 vom 28.08.2014, abgerufen am 22.10.2026
  7. Kapitalanlagegesetzbuch, § 99 Abs. 3 (Sondervermögen gehört nicht zur Insolvenzmasse der Kapitalverwaltungsgesellschaft) und § 100 (Verwahrstelle übernimmt, wickelt ab und verteilt an die Anleger oder überträgt die Verwaltung mit Genehmigung der BaFin), abgerufen am 22.10.2026
  8. BaFin: Wertpapierfonds (europäisches Regelwerk OGAW/UCITS, die meisten in Deutschland angebotenen Fonds aus anderen EU-Staaten, Herkunftsland im Basisinformationsblatt, laufende Kosten aus dem Fondsvermögen, Depotgebühren, Wechselkurse, Anlagehorizont), abgerufen am 22.10.2026
  9. BaFin: Einlagensicherung und Anlegerentschädigung (Fondsanteile sind Eigentum der Kunden, Herausgabe oder Depotübertrag bei Insolvenz; Anlegerentschädigung 90 %, höchstens 20.000 €; Einlagensicherung 100.000 € je Kunde und Bank), abgerufen am 22.10.2026
  10. Depotgesetz, § 6 Abs. 1 (Miteigentum am Sammelbestand), und Insolvenzordnung, § 47 (Aussonderung), abgerufen am 21.10.2026
  11. Anlegerentschädigungsgesetz, § 1 Abs. 3 (Ansprüche auf Herausgabe von Wertpapieren) und § 4 Abs. 2 und 4 (90 %, höchstens 20.000 € je Gläubiger und Institut), abgerufen am 21.10.2026
  12. Einlagensicherungsgesetz, § 2 Abs. 3 (Guthaben auf Konten einer Bank sind Einlagen), abgerufen am 21.10.2026
  13. Investmentsteuergesetz, § 16 Abs. 1 (Ausschüttungen, Vorabpauschalen, Veräußerungsgewinne), § 18 (Vorabpauschale, Basiszins der Bundesbank, Veröffentlichung durch das Bundesfinanzministerium), abgerufen am 22.10.2026, und § 20 Abs. 1 (Teilfreistellung von 30 % bei Aktienfonds), abgerufen am 21.10.2026
  14. Einkommensteuergesetz, § 20 Abs. 9 (Sparer-Pauschbetrag, doppelt für zusammen veranlagte Ehegatten) und § 32d Abs. 1 (Abgeltungsteuer von 25 %), abgerufen am 21.10.2026

Weitere Angaben: Die Rechnung zu den laufenden Kosten ist eine eigene Berechnung mit den genannten Annahmen; Renditen sind nicht garantiert, frühere Wertentwicklungen sind kein Maßstab für künftige. Keine Anlage- oder Steuerberatung.

Über die Autoren
Janine El-Saghir Finanzanalystin & Wirtschaftsredakteurin Dr. Janine El-Saghir ist eine erfahrene Finanzanalystin und Wirtschaftsredakteurin, die sich darauf spezialisiert hat, komplexe Finanzthemen für Anleger verständlich aufzubereiten. Mit über 16 Jahren Erfahrung...
Charlotte Ruzanski Als leitende Redakteurin bei der qmedia GmbH verantwortet Charlotte Ruzanski seit 2013 die redaktionelle Qualität und Verständlichkeit der Inhalte auf depotkonto.de. Mit ihrer über zehnjährigen... Mehr erfahren
Sabine Zimmermann Finanzredakteurin & Expertin für Geldanlage Transparent investieren: Komplexe Finanzmärkte einfach und nutzernah erklärt. Mehr erfahren